Dielen & Parkett

Die Geschichte des Holzbodens in Europa beginnt um das 13. Jahrhundert herum. Am Anfang waren es nackte rohe Bohlen nebeneinandergelegt.
Meistens aus leicht zu verarbeiteten Nadelholz : Fichte, Kiefer, Tanne oder Lärche.
Ab dem 16. Jahrhundert begann man damit die Hölzer zu bearbeiten und in verschiedenen Längen im Muster zu verlegen sowie verschiedene Edelhölzer in kleinen
Stücken auf Zunageln.
Im 17. Jahrhundert begann der Parkettboden seinen Siegeszug durch Europa, allerdings wer er immer noch der Oberschicht vorbehalten. Das hielt auch eine sehr lange Zeit so an.
Das Tafelparkett wurde in Frankreich erfunden und dann in den neuen Barockschlössern verlegt.
Für Tafelparkett wurde zu dieser Zeit Nussbaum, Kirsche und Birnbaum verarbeitet.
Ab 1880 durch die Industrialisierung und dem Drang der Menschen in die Städte und eroberte Parkett und Dielen
auch den normalen Wohnungsbau.
Noch heute erfreuen wir uns an das Fischgrad Parkett sowie den Dielenböden aus märkischer Kiefer hier in Berlin.
Heute wird Parkett in fast jedem neuen Wohnhaus eingesetzt aus Gründen des herragenden Designs sowie de Langlebigkeit.
Parkett und Dielen sind für jeden Bauherren ein muss, wenn er sich die Natur ins Haus holen möchte.

.